Der Blog der Howe-Fiedler-Stiftung
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Gisela ist Rentnerin mit einer geringen Altersrente. Trotzdem sagt sie über sich „Ich fühle mich nicht arm, ich habe doch alles was ich brauche“.

„Einsamkeit ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Denn Einsamkeit tut nicht nur weh, sondern ist ein ernstzunehmender Risikofaktor für die Gesundheit und verringert die Lebenserwartung.“, so steht es auf der Homepage von Silbernetz.

„Besonders ältere und einkommensschwache Menschen isolieren sich schnell.“ weiß Liane Jaskulke. Sie ist Koordinatorin des Projektes KULTURISTENHOCH2 in KIEL. Dieses Projekt bringt Alt und Jung zusammen.

Kieler Senior*innen, die geringe finanzielle Mittel zur Verfügung haben, finden bei der Senioren-Lotsin Tanja Bollmann Unterstützung. Denn Tanja Bollmann schenkt mit ihrer Arbeit Senior*innen ein Stück mehr Lebensqualität.
Mobilität wird unterschiedlich definiert. Wir schauen bei unserem Artikel auf die Mobilität im Alter. Also die persönliche Bereitschaft bzw. Möglichkeit zur Bewegung.

Es ist erstaunlich und bemerkenswert mit wie viel Energie und Freude Brigitte Brek über ihre Arbeit berichtet. Sie ist selbst über 70 Jahre und organisiert Ausflüge und Angebote für Senior*innen, die finanziell stark eingeschränkt sind.
„Altersarmut“ – allein bei dem Begriff zucken viele Menschen mit den Schultern. „Betrifft mich nicht“, sagen die jungen Menschen, „Ich kenne niemanden“, sagen die Gutsituierten, „Die hätten eben besser vorsorgen sollen“, finden die Unwissenden.
Armut ist ein weit gefasster Begriff. In Deutschland spricht man in der Regel von Armut, wenn Menschen so geringe finanzielle Mittel zur Verfügung haben, dass sie den Lebensstandard der Gesellschaft nicht teilen können.
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